Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Warum wir Mythen "brauchen" Das Geheimnis der Mythen - Metaphern von Ursprung & Wandel Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Eva Demmelhuber Wir kennen sie als Schöpfungserzählungen vom Anfang der Zeit, antike Götter-Legenden, eigenartige Erzählungen mit rätselhaften Bildern voll suggestiver Kraft, die uns emotional tief erfassen: die Mythen der Welt. Zu allen Zeiten entstanden in allen Kulturen der Welt Geschichten über die Geheimnisse des Lebens, die dem Individuum Orientierung und Sinn gaben und seine persönliche Biographie anbinden sollte an die Geschichten von Göttern und Helden, Drachen und Ungeheuern, Weltbildern und Religionen. Mythen sind keine normalen Geschichten, sondern ineinander verschlungene Metaphernströme, die voller Widersprüche sein können, aber immer zeigen, dass Wandel möglich ist. Sie liefern den Menschen Symbole und Modelle für eigene Konflikte, Übergänge und 'Drachenkämpfe' . Dabei sind Mythen faszinierend und gefährlich zugleich. Sie sprechen das Unterbewusstsein an, können leicht missbraucht werden und zu politischem und religiösem Extremismus und Fundamentalismus führen. Zugleich kann der Verlust von Mythen in der modernen Welt zu Sinnverlust und Oberflächlichkeit führen. Heute kennen wir Mythen fast nur noch aus dem Kino und der Literatur. Doch wir müssen ihr Geheimnis, ihre Kraft, Schönheit und Gefahr kennen, um nicht zu ihrem Opfer zu werden. Star Wars aus philosophischer Sicht - Ein moderner Mythos Autorin: Claudia Simone Dorchain / Regie: Susi Weichselbaumer Die Filmreihe STAR WARS - Krieg der Sterne - von Regisseur George Lucas begeistert seit ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1978 bis heute weltweit ein Millionenpublikum; ihre Figuren sind rund um den Globus bekannt, ihre Dialoge wurden in alle Weltsprachen übersetzt. Die im Weltall angesiedelte Geschichte um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse mit ihren polaren Figuren Luke Skywalker und seinen Jedi-Rittern sowie Darth Vader und den Siths hat längst den Status eines modernen Mythos, eines Stücks Filmgeschichte und kulturellen Gemeinguts erreicht. Doch was steckt hinter STAR WARS? Fern davon, nur Unterhaltung zu sein, hat die Filmreihe zahlreiche philosophische, theologische und okkulte Motive, die in einer anspruchsvollen Handlung verknüpft sind. Zusätzlich beinhaltet STAR WARS auch mythologische Elemente, die bis nach Ägypten und Babylon reichen und mit den Lichtkulten alter Hochzivilisationen in Verbindung gebracht werden können. So reisen Han Solo und seine Getreuen im Raumschiff "Millennium Falke", was dem ägyptischen Gott Horus entspricht, der ebenfalls ein Lichtgott war und als Falke dargestellt wurde. Derartige Entsprechungen sind überaus häufig im Film und können detailliert und schlüssig nachgewiesen werden; so entsteht eine moderne Einweihungslehre, die dem antiken Mysterienkult nicht unähnlich ist und sinnsuchende Menschen in aller Welt bis heute hellauf begeistert. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Porträt einer Autistin Nah dran: Sie versteht Holz besser als Menschen - Porträt einer Autistin Von Katharina Hübel und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Sie versteht Holz besser als Menschen - Porträt einer Autistin Gertrud trägt eine hölzerne Miniaturküche, liebevoll abgeschliffen und angemalt, wie ein Kuscheltier auf dem Arm. Einer ihrer wenigen Freunde hat sie extra für sie angefertigt, denn er weiß: Gertrud liebt schönes Material. Gertrud ist Autistin und objektophil, das heißt: Sie hat einen emotionalen Bezug zu Dingen. Vor allem, wenn sie aus Holz sind. Sie versteht, wie Holz behandelt werden will, damit es am schönsten aussieht, sich am besten anfühlt, am längsten hält. Als sie noch jünger war und ihre angesehenen, durchaus vornehmen Eltern versuchten, sie "gesellschaftsfähig zu machen", wie sie es nennt, hat sie Kunstschnitzerin gelernt. Aber die Nähe zu Menschen und ein Tagesablauf, der nicht ihren Strukturen entspricht, quälen sie. Ihre Behinderung ist für viele nicht ersichtlich. Du kannst doch anders, wenn Du nur willst, hat sie oft zu hören bekommen. Aber Autismus lässt sich nicht einfach abstellen, auch nicht in der Psychiatrie. Heute ist Gertrud von den wenigen Menschen in ihrer kleinen Lebenswelt akzeptiert. Ihre Nachbarn schätzen sie für ihre Zuverlässigkeit und Materialliebe als sorgsamste Hausmeisterin, die das Anwesen wohl hatte. Katharina Hübel porträtiert die Autistin für das Notizbuch - Nah dran "Sie versteht Holz besser als Menschen" in Bayern 2.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Schottland - Land des Whiskys Speyside, die Lowlands, die Highlands, dazu im Westen die frühere Whisky-Hauptstadt Campbeltown an der Irischen See auf der Halbinsel Kintyre und die Inseln. Das sind die traditionellen schottischen Whisky-Regionen. Schottland ist ideal wegen seines nasskalten Wetters, das eine lange Reifezeit erlaubt. Pro Jahr verdunsten nur zwei Prozent des Whiskys aus den Fässern. Das ist der Angels´ Share - der Anteil, den die Engel bekommen. Die Geschichte des schottischen Whiskys begann schon vor mehr als 500 Jahren. Das Wort "Whisky" ist gälischen Ursprungs und bedeutet: Wasser des Lebens, Aqua Vitae, Eau de Vie. ARD-Korrespondent Jens-Peter Marquardt hat in Schottland diverse Destillerien besucht und u.a. mit dem Whisky-Guru Charles MacLean gesprochen.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Mitgefühl für sich und andere Mitgefühl - was Hirnforscher darüber wissen Autorin: Daniela Remus / Regie: Schon die Philosophen der Antike betrachteten die Fähigkeit, mit anderen mitzufühlen, mit ganz besonderer Aufmerksamkeit. Denn wer sich nicht in andere hineinversetzen kann, für den ist das Zusammenleben schwierig: Er missversteht Situationen, missdeutet Gesichtsausdrücke und kann keine stabilen Freundschaften aufbauen. Psychologen, Psychiater und Neurowissenschaftler haben erkannt, dass Mitgefühl die Grundlage für ein gelingendes Miteinander ist. Wie aber funktioniert Mitgefühl überhaupt? Ist es angeboren? Sind die berühmten Spiegelneuronen dafür wichtig? Können wir Mitgefühl vielleicht sogar trainieren wie das Lesen, Schreiben oder einen Sport? Wege aus der Überanpassung - die Arbeit mit dem "inneren Kind" Autorin: Jenny Güzel / Regie: Redaktion: Susanne Poelchau


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefanie Sargnagel, Autorin


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

radioKrimi

Peuckert: Doberschütz und der amerikanische Freund Doberschütz und der amerikanische Freund Von Tom Peuckert Mit Felix Goeser, László I. Kish, Gitta Schweighöfer, Axel Wandtke und anderen Komposition: Jean-Boris Szymczak Regie: Thomas Leutzbach WDR 2016 Frank Doberschütz, ehemaliger Kriminalpolizist und nach seinem Rauswurf illegaler Privatdetektiv in den letzten DDR-Jahren in Ostberlin, bekommt von einer unbekannten Frau den Auftrag, die Hintergründe zum Tod eines US-Bürgers zu erforschen: Dean Cyril Reed. Reed war eine der schillerndsten Figuren im DDR-Apparat. Nach geringem Erfolg als junger Hillbilly-Sänger in Denver wurde er zum Teenager-Star in Lateinamerika, er trat als Schauspieler in Telenovelas auf und engagierte sich politisch. 1966 traf er sich mit Che Guevara. Über die Sowjetunion gelangte er als Schauspieler nach Italien, dann in die DDR, wo er als Marxist und "Sänger des anderen Amerika" einen festen Platz in der Unterhaltungswelt hatte. Als sein Ruhm schwand, begann er sich wieder in Richtung USA zu orientieren, was aber dort nicht zu einem Comeback führte. Sein früher Tod mit 48 Jahren und seine Verwicklungen in Geheimdiensttätigkeiten sind Stoff dieses Falls für Doberschütz. Tom Peuckert, geb. 1962 in Leipzig, Autor. Theaterstücke, Hörspiele u.a. Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café (SFB 1997), Reich in Amerika (SFB/ORF 1998), Luhmann (WDR 2006), 2009 (WDR 2007). ARD Radio Tatorte für den rbb u.a. Abriss (2008), Casa Solar (2010), Touristen (2012), Autsystem (2014).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefanie Sargnagel, Autorin


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Josef Anton Riedl: Aus "Sila Silaspihr" (Lorenzo Ferrero, Alberto Vignani, Synthesizer; Edith Salmen, Schlagzeug; Josef Anton Riedl, Klangregie); Konstantia Gourzi: "Ieratiki Poíisi", op. 34 (Vassilis Agrokostas, Gesang; Christian Elsässer, Klavier; Michalis Cholevas, Ney; Apollon Musagète Quartett); Peter Michael Hamel: "morton feldman in my life" (Alissa Rossius, Flöte; Rebekka Hartmann, Violine; Henri Bonamy, Klavier; Marcel Kentaro Morikawa, Marimba); Gunild Keetman: Aus "Spielbuch für Xylophon" (Martin Mallaun, Zither; Laszlo Hudacsek, Schlagzeug); Carl Orff: Fünf kleine Kanons (Karl Peinkofer Percussion Ensemble); Ruth Zechlin: "Hommage à Bettina von Arnim" (Ruth Zechlin, Cembalo); Wilfried Hiller: "Gilgamesch" (Simon Pauly, Bariton; Muriel Cantoreggi, Violine; Silke Avenhaus, Klavier; Marta Klimasara, Schlagzeug; Münchener Kammerorchester: Christoph Poppen)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georges Bizet: "L'Arlésienne", Bühnenmusik (Orfeon Donostiarra; Orchestre national du Capitole de Toulouse: Michel Plasson); Erich Wolfgang Korngold: Sonate Nr. 1 d-Moll (Michael Schäfer, Klavier); Richard Strauss: "Symphonia domestica", op. 53 (Berliner Philharmoniker: Zubin Mehta)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig August Lebrun: Oboenkonzert Nr. 5 C-Dur (Bart Schneemann, Oboe; Niederländisches Radio Kammerorchester: Jan Willem de Vriend); Modest Mussorgskij: "Bilder einer Ausstellung" (Yefim Bronfman, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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