Jetzt läuft auf Ö1:

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Vivam - Ich werde leben" - Zum 2000. Todestag von Publius Ovidius Naso. Der Schriftsteller Christoph W. Bauer macht sich Gedanken über den ersten Dichter in der Geschichte der Poesie. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Vivam - Ich werde leben", so enden die "Metamorphosen", Ovids Hauptwerk. Und Ovid sollte Recht behalten, noch heute scheint uns kein Dichter der Antike so nah zu sein wie er. Kein Angepasster wollte er sein, kein Karrierist. Lukrative Posten schlug er aus, als erster Dichter in der Geschichte der Poesie entschied er sich bewusst für die Dichtkunst als Beruf. Und als erster Dichter hinterließ er Autobiographisches. Nicht zuletzt lassen sich durch seine Verbannung und seinen Tod im Exil Bezüge zur Gegenwart herstellen. Als belächelter Provinzler kam er nach Rom - und wurde mit seinen Gedichten zum Shooting Star im römischen Literaturbetrieb. Seine "Metamorphosen" zeigen Nachwirkungen in den verschiedensten Kunstrichtungen bis in die Gegenwart. Persönlich hat er für seine Unangepasstheit einen hohen Preis bezahlt: Konflikte mit der Obrigkeit führten schließlich zur Verbannung. Mit seinen Klageliedern entsteht das Genre der Exilliteratur. Der Schriftsteller Christoph W. Bauer, geboren in Kärnten und aufgewachsen in Tirol, wurde für seine Lyrik, Prosa, Dramatik, Hörspiel, Essay, Libretti, Texte für Kinder und Jugendliche mit diversen Preisen und Auszeichnungen geehrt - zuletzt mit dem "outstanding artist award 2015" und dem Tiroler Landespreis für Kunst 2015.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy. Tucholskys Morgen-Vorsätze inmitten der Musik von Schumann, Debussy, Ruyichi Sakamoto und Vladimir Cosma. "Von morgen ab fängt ein neues Leben an. So geht das nicht mehr weiter. Also von morgen ab hört mir das mit dem Bier bei Tisch auf. Von morgen ab fange ich wieder an, regelmäßig jeden Morgen zu turnen. "Wieder" - denke ich deshalb, weil ich mir das schon so oft vorgenommen habe. Und fünfzig Kniebeugen, wenn ich fleißig trainiere, kann ich's mit Leichtigkeit auf hundert bringen".


08.55 Uhr

 

 

Heimspiel

Die Woche im RadioKulturhaus


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Die Invasion der Identitären. Feature von Manuel Gogos. Koprod. WDR/ORF 2016 Die Identitären verstehen sich als europäische Jugendbewegung - und sie sehen sich in ihrer "Identität" von der Islamisierung bedroht. Nun interessiert sich auch der Verfassungsschutz für den "popkulturellen Arm der extremen Rechten". Ihr Konzept des Rebrandings rechter Politik scheint erfolgreich. Haben die Identitären den Zeitgeist auf ihrer Seite? Oder finden sich hinter ihren hippen Masken die gleichen Ewiggestrigen? Sie tragen T-Shirts mit Aufschriften wie "Lampedusa Coastguard" und kämpfen gegen die multikulturelle Gesellschaft, gegen Flüchtlings-Zombies und das, was sie den "großen Austausch" nennen. Entstanden in Frankreich breiten sie sich auch zunehmend in Österreich und Deutschland aus. In ihren "Nadelstichaktionen" sprengen sie Theateraufführungen, besetzen Moscheen oder das Brandenburger Tor. Ist ihre "Rückeroberung" Europas wirklich eine Art "Occupy von Rechts"? Welche Vision schwebt den modernen Kreuzrittern vor? Führt ihre Politik der Re-Migration nicht zwangsläufig zu Deportationen? Die selbst berufenen "Retter des Abendlandes" wollen an die Macht. Aber wäre das nicht sein Untergang?


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Bernhard Günther. Präsentation: Helmut Jasbar Zu Gast im RadioCafe bei Helmut Jasbar ist heute der künstlerische Leiter des Festivals Wien Modern, Bernhard Günther. Das größte Festival für Musik der Gegenwart in Österreich, 1988 von Claudio Abbado gegründet und in Kooperation mit dem Konzerthaus und der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien veranstaltet, feiert heuer seine 30. Ausgabe! Unter dem Titel "Bilder im Kopf" rückt das Festival die Kraft der Imagination ins Zentrum und wartet im Jubiläumsjahr mit rund 90 Veranstaltungen, in denen über 50 neue Werke ur- oder erstaufgeführt werden, auf und verspricht einige international bedeutende Produktionen. Seit mehr als 20 Jahren setzt sich Bernhard Günther als Autor, Herausgeber (z.B. Lexikon zeitgenössischer Musik in Österreich) und Kurator für Veranstaltungen mit Neuer Musik auseinander, so programmierte er als Chefdramaturg der Philharmonie Luxembourg das Neue-Musik-Festival rainy days sowie seit 2012 ebenso das Festival ZeitRäume Basel, das Musik mit Architektur verbindet. Seit 2016 zeichnet er als künstlerischer Leiter für das Programm von Wien Modern verantwortlich und wird im Gespräch mit Helmut Jasbar auf das eine oder andere Highlight des von 31. Oktober bis 1. Dezember stattfindenden Festivals aufmerksam machen. Live im und aus dem RadioCafe!


11.35 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Eine Liebe in Erzurum" von Barbara Frischmuth. Mit Kitty Speiser, Margot Vuga und Hilmar Thate, Musik: Peter Kaizar, Regie: Götz Fritsch (ORF/WDR 1994). Nach 33 Jahren ohne Kontakt versucht Antonia über das Fernmeldeamt ihren ehemaligen Verlobten in der Türkei ausfindig zu machen. Im Jahr 1960, als das Militär die türkische Regierung stürzte, war sie Studentin in Erzurum, einer Stadt in Ostanatolien. Trotz zahlreicher gesellschaftlicher Hindernisse wurden er, der viel ältere Militärarzt aus Izmir, und sie ein Paar. Er war ein aufgeklärter Mann und schätzte die Intelligenz und Unangepasstheit seiner Geliebten. Doch seine Familie lehnte die Verbindung ab. Er verlobt sich trotzdem mit ihr, ist bereit, mit ihr nach Österreich zu kommen, doch bürokratische Hürden versperren den gemeinsamen Weg ... Barbara Frischmuth (geb. 1941), lebt in Altaussee, Schriftstellerin und Übersetzerin, studierte Türkisch, Englisch und Ungarisch. 1960 mehrmonatiger Studienaufenthalt in Erzurum. Gründungsmitglied des Forum Stadtpark. Seit 1967 freie Schriftstellerin und Übersetzerin, publiziert Romane, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher, Kinder- und Gartenliteratur. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Nicole Brunner. Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Es-Dur, op.107 * Johann Sebastian Bach: Allemande aus der Suite für Violoncello solo D-Dur, BWV 1012 * Gustav Mahler: Symphonie Nr.1 D-Dur in der Urfassung (Clemens Hagen, Mozarteumorchester Salzburg, Constantinos Carydis) (Aufgenommen am 21.Mai 2017 im Großen Festspielhaus) Das letzte Abonnementkonzert der Sonntagsmatineen des Mozarteumorchesters setzte mit Mahlers 1. Symphonie in der fünfsätzigen Urfassung und dem 1. Violoncellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch einen fulminanten Saisonschluss. Solist war der Salzburger Cellist Clemens Hagen, Mitglied des genialen Hagen Quartetts und Schüler von Heinrich Schiff. Am Dirigentenpult des Mozarteumorchesters stand mit Constantinos Carydis ein gern gesehener Gast des Orchesters.


16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal über die widersprüchlichen Facetten eines Bundeslandes. Präsentation: Johann Kneihs Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Vorarlberg, eine Erfolgsstory. Österreichs kleinstes Bundesland (abgesehen von Wien) ist eine der europäischen Regionen mit weit überdurchschnittlichem Einkommen. Vorarlberger Unternehmen, oft im Familienbesitz, beschäftigen als hoch spezialisierte Branchenführer weltweit zehntausende Mitarbeiter/innen. Die Umstrukturierung der lange dominierenden Textilindustrie wirkt gelungen, und das "Ländle" scheint von der Konkurrenz mit den starken Nachbarn Schweiz und Baden-Württemberg mehr zu profitieren als unter der Randlage in Österreich zu leiden. Innovation kennzeichnet auch die Kultur - ein Stichwort unter anderen: der Siegeszug der Neuen Vorarlberger Bauschule in der Architektur - und den Bereich Soziales. Vorarlberg setzt auf Gesundheits- und Gewaltprävention, das Netzwerk Familie ist Vorreiter in Österreich. Das Problem der Abwanderung scheint - zumindest im Bregenzerwald - glücklicher gehandhabt als in anderen peripheren Gebieten. Fast alle Vorarlberger Gemeinden haben Flüchtlinge aufgenommen, anknüpfend vielleicht an eine lange Tradition im Umgang mit Migrant/innen; viele der ersten Gastarbeiter/innen in Österreich kamen nach Vorarlberg. Das positive Bild kollidiert allerdings mit anderen Bildern, wie dem von einer konservativen, gar patriarchalen Gesellschaft, die Außenstehenden (und Zugereisten) verschlossen bleibt, und in der Frauen ihre Rechte erst spät und widerwillig zugestanden wurden. Wiederum andererseits: Das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs steht im Vorarlberger Ort Hittisau und hat den Österreichischen Museumspreis 2017 erhalten. Diagonal über die widersprüchlichen Facetten eines Bundeslands, die den weiter östlich Lebenden nicht nur aus sprachlichen Gründen oft verschlossen bleiben; und wo die Uhren anders gehen - meistens vor.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Frieden, Respekt und Toleranz". Im kleinen Land Senegal leben mehr als 50 Ethnien, davon mehr als 90% muslimisch, sind ethnische und religiöse Konflikte weitgehend unbekannt - trotz radikal-islamistischer Gruppen, die versuchen, Einfluss zu gewinnen. - Gestaltung: Anna Maria Dessewffy Senegal ist ein kleines Land, ganz im Westen Afrikas, wo es an Mauretanien grenzt. Zwischen Sahara und Tropenwald, Ozean und Savanne. Mehr als 50 Ethnien leben in einer bemerkenswerten Harmonie miteinander. Über 90% der Menschen gehören muslimischen Sufi-Bruderschaften an, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Der Rest sind Christinnen und Christen. In allen Religionen gibt es auch animistische Einflüsse. Fremdenfeindlichkeit ist weitgehend unbekannt - ethnische und religiöse Konflikte ebenfalls. Respekt und Toleranz gegenüber dem anderen scheinen sich wie ein roter Faden durch die senegalesische Gesellschaft zu ziehen. Dies und auch die Haltung der religiösen Führer der Tidschani und Muriden, der beiden größten Sufi-Bruderschaften, tragen zum friedlichen Zusammenleben der Senegalesen und Senegalesinnen sowie zahlreicher Zuwanderer bei. Die vielleicht wichtigste Figur im senegalesischen Islam ist jedoch der Marabut - der religiöse Würdenträger, Lehrer und Wundertäter, - je nach Bedarf. Und jede Bruderschaft hat ihre eigenen Marabuts. Aber auch im Senegal versuchen radikal-islamistische Gruppen, Einfluss zu gewinnen, - bisher mit mäßigem Erfolg.


19.30 Uhr

 

 

Carl Maria von Weber: "Oberon"

Mit Julian Prégardien (Oberon), Alyona Abramowa (Titania und Puck), Annette Dasch (Rezia), Brenden Gunnell (Hüon von Bordeaux), Rachel Wilson (Fatime), Johannes Kammler (Sherasmin), u.a. Chor der Bayerischen Staatsoper München, Bayerisches Staatsorchester; Dirigent: Ivor Bolton (aufgenommen am 21. Juli 2017 im Prinzregententheater München im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2017)


22.30 Uhr

 

 

Nachrichten



22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Zersplittertes Erinnern". Von Julian Schutting. Es liest Ulrich Reinthaller. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Dem Alter wird oft nachgesagt, dass es sich vor allem durch Vergesslichkeit bemerkbar macht. Das ist aber nur die eine Seite. Die andere ist das unabwendbare Aufsteigen von Erinnerungen: an Bilder, Situationen, Menschen und Umgebungen, die lange wie unter Schutt vergraben waren, und die auf einmal mit großer Dringlichkeit wieder aufsteigen. Auch den Autor Julian Schutting behelligen immer wieder Szenen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, die er in seiner Geburtsstadt Amstetten und dann in Wien verbracht hat. In seinen Erinnerungen mischt sich kindliches Erleben mit politischen Signalen der Nazizeit. Schutting gelingt es auf sehr eigene Weise, Zeitgeschichte und persönliche Erfahrungen literarisch nachvollziehbar zu machen. Auch die gewählte Textform der Lyrischen Prosa setzt Schutting in diesem Sinn ein, indem er zwischen Gedicht und Erzählung wechselt, zwischen Beschreiben und Empfinden, zwischen Erinnern und Erläutern. Julian Schutting wurde 1937 in Amstetten geboren und lebt als freier Schriftsteller in Wien und in Spittal an der Drau. Er ist einer der genauesten Beobachter unter den österreichischen Autoren, und ein großer Poet auch in seiner Prosa. Julian Schutting ist Autor von mehr als 50 Büchern, und ausgezeichnet unter anderem als Anton-Wildgans-, Georg-Trakl- und Gert-Jonke-Preisträger.


23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1 Jazznacht mit Christian Bakonyi. Zum 100. Geburtstag von Dizzy Gillespie: Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom im Jazznacht-Studio. Am 21. Oktober wäre John Birks "Dizzy" Gillespie 100 Jahre alt geworden. Der 1993 verstorbene Trompeter hat den Jazz maßgeblich beeinflusst, er war in den 1940er Jahren neben Charlie Parker und Thelonious Monk ein Wegbereiter des Bebop. Im Studio spricht Christian Bakonyi mit einer prominent besetzten Trompeter-Runde in Gestalt von Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom über den Instrumentalisten, Komponisten, Sänger, Bandleader und Humoristen, der sich für Völkerverständigung einsetzte und als erster vermehrt lateinamerikanische und afrokubanische Elemente in den Jazz einfließen ließ. Im Anschluss hören Sie ein Dokument aus dem Ö1 Archiv: Das Konzert des Star-gespickten Dizzy Gillespie Orchestra im Arkadenhof des Wiener Rathauses vom 17. Juli 1987.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Ö1 Jazznacht mit Christian Bakonyi. Zum 100. Geburtstag von Dizzy Gillespie: Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom im Jazznacht-Studio; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Am 21. Oktober wäre John Birks "Dizzy" Gillespie 100 Jahre alt geworden. Der 1993 verstorbene Trompeter hat den Jazz maßgeblich beeinflusst, er war in den 1940er Jahren neben Charlie Parker und Thelonious Monk ein Wegbereiter des Bebop. Im Studio spricht Christian Bakonyi mit einer prominent besetzten Trompeter-Runde in Gestalt von Martin Eberle, Thomas Gansch, Daniel Nösig, Lorenz Raab und Mario Rom über den Instrumentalisten, Komponisten, Sänger, Bandleader und Humoristen, der sich für Völkerverständigung einsetzte und als erster vermehrt lateinamerikanische und afrokubanische Elemente in den Jazz einfließen ließ. Im Anschluss hören Sie ein Dokument aus dem Ö1 Archiv: Das Konzert des Star-gespickten Dizzy Gillespie Orchestra im Arkadenhof des Wiener Rathauses vom 17. Juli 1987.