Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Allegro

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

George Gershwin: "Of thee I sing", Ouvertüre (Buffalo Philharmonic Orchestra: Michael Tilson Thomas); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Les Vendredis", Allegro (Vertavo String Quartet); Ignaz Joseph Pleyel: Symphonie C-Dur, Allegro, op. 66 (London Mozart Players: Matthias Bamert); Julius Röntgen: Thema mit Variationen, op. 17 (Kölner Klavier-Duo); Joseph Bodin de Boismortier: Troisième ballet, op. 52 (Le Concert Spirituel: Hervé Niquet); Georges Bizet: "Carmen", Suite Nr. 1 (Orchestre de Paris: Semyon Bychkov)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken: Stanislaw Moniuszko: "Halka", Mazurka (Staatsphilharmonie Krakau: Roland Bader); Franz Schubert: Polonaise B-Dur, D 580 (Andreas Janke, Violine; Tonhalle-Orchester Zürich: David Zinman); Ralph Vaughan Williams: "English Folk Song Suite" (Nürnberger Symphoniker: Michael Helmrath); Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert-Rondo A-Dur, KV 386 (Matthias Kirschnereit, Klavier; Bamberger Symphoniker: Frank Beermann); Billy Strayhorn: "Take the A-Train" (Buffalo Philharmonic Orchestra: JoAnn Falletta); Johann Adolf Hasse: "Artaserse", Ouvertüre (Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); Josef Hellmesberger: "Ball-Szene" (Göteborger Symphoniker: Neeme Järvi) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Johann Ludwig Bach: Konzert D-Dur (Stephan Schardt, Violine; Musica Antiqua Köln, Violine und Leitung: Reinhard Goebel); Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations concertantes D-Dur, op. 17 (Sebastian Hess, Violoncello; Moritz Eggert, Klavier); Albert Lortzing: "Zar und Zimmermann", Holzschuhtanz (Bamberger Symphoniker: Hans Gierster); Giovanni Benedetto Platti: Oboenkonzert g-Moll (Alfredo Bernardini, Oboe; Pratum Integrum Orchestra); Jerónimo Giménez y Bellido: "La Boda de Luis Alonso", Intermezzo (Orquesta Nacional de España: Rafael Frühbeck de Burgos); Frédéric Chopin: Prélude Des-Dur, op. 28, Nr. 15 (Mieczyslaw Horszowski, Klavier); Nino Rota: "La passarella di addio" (Filarmonica Della Scala: Riccardo Muti); Emil Waldteufel: "Fleurs et baisers" (Staatliches Philharmonisches Orchester der Slowakei: Alfred Walter)


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Karl Komzák: "Badner Madln" (Münchner Rundfunkorchester: Willi Boskovsky); Leopold Wiesneth: "Aus dem Badnerpark" (Die Spilar Schrammeln); Miklós Rózsa: "Ungarische Serenade", op. 25 (Münchner Rundfunkorchester: Jan Koetsier); Julius Weissenborn: Drei Stücke (Michael Weigel, Peter Hackenberg, Thomas Schibler, Fagott; Münchner Rundfunkorchester: Heinz Geese); Ernst Fischer: "Linzer Torte" (Münchner Rundfunkorchester: Werner Schmidt-Boelcke)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Von Müttern und Töchtern Johannes Brahms: "Och Moder, ich well en Ding han" (Elisabeth Schwarzkopf, Sopran; Gerald Moore, Klavier); "Fünf Romanzen und Lieder", Sommerabend, Der Kranz und In den Beeren, op. 84, Nr. 1-3 (Juliane Banse, Sopran; Iris Vermillion, Mezzosopran; Helmut Deutsch, Klavier); Marin Marais: Musette (Hille und Marthe Perl, Viola da gamba); Anonymus: "Mareta no 'm faces plorar" (Montserrat Figueras, Arianna Savall, Sopran; Hespèrion XXI); "Durme, hermosa donzella" (Montserrat Figueras, Sopran; Arianna Savall, Sopran, Harfe; Jordi Savall, Viola da gamba; Pedro Estevan, Perkussion); "Saltarello" (Hille und Marthe Perl, Viola da gamba); Robert Franz: "Mutter, o sing mich zur Ruh"; "In meinen Armen wieg ich dich"; Frédéric Chopin: "Litauisches Lied" (Dorothee Ingenfeld, Mezzosopran; Anita Keller, Klavier); Robert Schumann: "Myrthen", Lied der Braut aus dem Liebesfrühling I und II, op. 25, Nr. 11 und 12 (Diana Damrau, Sopran; Gerold Huber, Klavier); Antonín Dvorák: "Zigeunermelodien", Als die alte Mutter mich noch lehrte singen, op. 55, Nr. 4 (Magdalena Kožena, Mezzosopran; Malcolm Martineau, Klavier); John Eccles: Ground in F minor (Sirius Viols); Anonymus: "El chant des aucells" (Montserrat Figueras, Sopran; Arianna Savall, Sopran, Harfe; Ferran Savall, Gesang, Theorbe; Jordi Savall, Viola da gamba); Francisco Asenjo Barbieri: "Los diamantes de la corona", Bolero (Montserrat Caballé, Montserrat Marti, Sopran; José de Udaeta, Kastagnetten; Orquesta Sinfónica del Gran Teatre del Liceu: David Giménez)


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

"Der Zauber kommt von der rechten Hand" Geigenbögen und ihr Klanggeheimnis Von Susanna Felix Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Welches Instrument ein Geiger spielt, steht in fast jeder Biografie. Was aber ist mit dem Bogen? Über ihn wird kaum gesprochen. Dabei ist der Geigenbogen ganz entscheidend für den Klang - viel wichtiger als allgemein angenommen. Was aber macht einen guten Bogen aus? Gibt es überhaupt den idealen Bogen für jeden Musiker? Und wie steht es um das Handwerk des Bogenbaus und seine Zukunft? Fernambuk heißt das wundersame Holz, das als einziges genau die Eigenschaften besitzt, die ein moderner Geigenbogen braucht. Es wächst nur in Brasilien, ist aber vom Aussterben bedroht und steht seit Jahren unter Artenschutz. Das gefährdet nicht nur die Zukunft des Bogenbaus, sondern auch die Musiker selbst ... Bogenbauer, Musiker und Wissenschaftler kommen in dem Feature zu Wort.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten "Ton und Erklärung" - Preisträgerkonzert im Rahmen der 66. Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. Münchner Rundfunkorchester Leitung: Olivier Tardy Gioacchino Rossini: "Il signor Bruschino", Ouvertüre; Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema, op. 33 (Valentino Worlitzsch, Violoncello); Kaan Bulak: Duo (Laura Moinian, Friedrich Thiele, Violoncello); Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Es-Dur, op. 107 (Friedrich Thiele, Violoncello) Aufnahme vom 7. Oktober 2017 im Münchner Prinzregententheater Anschließend: Robert Schumann: Drei Romanzen, op. 94 (Dionysis Grammenos, Klarinette; Anneleen Lenaerts, Harfe); Johannes Brahms: Sonate e-Moll, op. 38 (Harriet Krijgh, Violoncello; Magda Amara, Klavier) Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet jährlich den Musikwettbewerb "Ton und Erklärung" alternierend in den Fächern Klavier, Violine, Violoncello und Gesang. In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk hatten in diesem Jahr Ende April junge Cellistinnen und Cellisten die Möglichkeit, sich und ihre Werke einer international renommierten Jury und dem Publikum zu präsentieren. Bei "Ton und Erklärung" kommt es auf weit mehr an, als sein Instrument virtuos zu beherrschen. Jeder Kandidat muss dem Publikum und der Jury die ausgesuchten Werke auch in einem persönlichen Vortrag präsentieren. Beim Preisträgerkonzert am 7. Oktober im Münchner Prinzregentheater spielten die Preisträgerinnen und Preisträger zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester Werke von Rossini, Tschaikowsky, Schostakowitsch und Bulak. Die Leitung hatte Olivier Tardy.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Sieben auf einen Streich Die Musiksendung für Kinder Die Zahl "Sieben" hat angeblich magische Kräfte: Das tapfere Schneiderlein erledigt 7 auf einen Streich! Jeder hält ihn darum für eine Art Superman, dabei waren es nur 7 Fliegen und nicht 7 Wölfe oder gar 7 Räuber. Auch in der Musik kommen im Septett sieben auf einen Streich zusammen - wie das klingen kann und was das besondere an einem Dominantseptakkord ist - da steckt auch irgendwas mit 7 drin - warum man mit den sieben Todsünden lieber nichts zu tun haben sollte und wie Beethovens siebter Streich, sein Septett klingt, dem ist Do Re Mikro auf der Spur.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Dicke Backen Zum 100. Geburtstag des Trompeters Dizzy Gillespie Mit Musik von Barock bis Bebop Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Opernabend

Étienne-Nicolas Méhul: "Uthal" Zum 200. Todestag des Komponisten Étienne-Nicolas Méhul Opéra comique in einem Akt in französischer Sprache Malvina - Karine Deshayes Uthal - Yann Beuron Larmor - Jean-Sébastien Bou Ullin - Sébastien Droy und andere Choeur de Chambre de Namur Les Talens Lyriques Leitung: Christophe Rousset Aufnahme von 2016 Sie galt lange Zeit als "Zwillingsbruder der Marseillaise": die Hymne "Chant du départ" von Étienne-Nicolas Méhul! Er war sieben Jahre älter als Beethoven, feierte in Paris vor allem durch Beiträge zum Genre der Opéra-comique Erfolge. Zum 200. Todestag Méhuls lohnt sich zum Beispiel die Auseinandersetzung mit dem Einakter "Uthal" von 1806. Der aus den Ardennen gebürtige Opernfabrikant des französischen Empire ließ in diesem Fall Gedichte Ossians auf sich wirken: den Homer des Nordens! Ein gewisser Graf von Saint-Victor bastelte für das "Uthal"-Libretto eine Dreiecksgeschichte aus dem schottischen Hochland zusammen. Der Clou an Méhuls Vertonung ist die Orchesterbesetzung: Keine einzige Violine sitzt im Graben! Mit diesem simplen Trick spiegelt der Komponist die Dunkelheit des Bühnengeschehens klangfarblich. Zudem gibt es im Chor nur Männer, keine Frauen. Mehrteilige, bisweilen dramatisch gesteigerte Szenenkomplexe und der harmonische Eigensinn verweisen auf den Ehrgeiz Méhuls.


20.15 Uhr

 

 

Intermezzo

Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll, op. 132 (Artemis Quartett)


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Zum 250. Todestag von Johann Ulrich Haffner "Die Wercke großer Meister in Kupfer" Johann Ulrich Haffner als Verleger von Bach, Scarlatti und Mozart Von Wolfgang Schicker Carl Philipp Emanuel Bach und Leopold Mozart, Johann Ludwig Krebs und Johann Mattheson ließen Werke bei ihm drucken: bei Johann Ulrich Haffner (1711-1767), Lautenist und Musikverleger in Nürnberg. Als einer der wenigen seiner Zeit verzichtete er auf die lukrativen Raubdrucke und brachte nur Stücke heraus, die ihm von den Komponisten selbst zur Verfügung gestellt wurden. Zu seinem europäischen Vertriebsnetz gehörte etwa Leopold Mozart als Agent in Salzburg, aber auch in Amsterdam, London, Prag, Stockholm oder Wien waren seine Drucke erhältlich. Das Musik-Feature beleuchtet die Rolle Haffners "hinter den Kulissen" des Musiklebens - eines Verlegers, der mit seinen beliebten Ausgaben von Claviermusik einen bedeutenden Beitrag zur Verbreitung des galanten Stils in Deutschland geleistet hat.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Aus dem Studio Franken: Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts von und um Heinrich Schütz Musica Fiata: Roland Wilson; L'arpa festante: Christoph Hesse


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken: "Bufa y sons" - Flötentöne aus einer seltsamen Welt von Roland Kunz "Musik ist überall. Es braucht nur einen Musiker. Ich möchte zeigen, dass ein wahrer Musiker eigentlich nicht unbedingt ein reales Instrument braucht, um Musik zu machen." Das sagt Xavi Lozano, der kreative Kopf des Trios "Bufa y Sons", denn er sieht sich unter Zugzwang, dem Publikum zu erklären, weshalb er mit einem großen Koffer auf die Bühne kommt und Dinge auspackt, die man normalerweise eher auf dem Sperrmüll wissen möchte: Ein Absperrgitter, eine Leiter, einen Backstein, eine alte Gießkanne, diverse Schläuche. Angefangen hat alles mit der Krücke des Großvaters: Xavi studierte damals arabisches Flötenspiel. Der Großvater brach sich ein Bein, kam mit einer Krücke daher, die der neugierige Enkel etwas näher untersuchte, um festzustellen, dass es da - ähnlich wie bei einer Flöte - Löcher gab. Ein kurzes Hineinblasen brachte Gewissheit: Hier hatte er ein neues Instrument in der Hand - eine Krücke! Nun wurde alles Mögliche ausprobiert und für "spielbar" befunden, und Lozano erweiterte kontinuierlich sein ebenso seltenes wie seltsames Instrumentarium. In Guillem Aguilar, Saiteninstrumente, und Marc Vila, Percussion, fand er fantastische Mitstreiter, die ihr Handwerk beherrschen und die zirkusreifen "Flöten-Töne" von Lozano mit großer Musikalität flankieren. Dass Spaß und Kreativität bei diesem Ensemble die Hauptrolle spielen, versteht sich von selbst!


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Helene Liebmann: Grande Sonate B-Dur, op. 11 (David Geringas, Violoncello; Tatjana Schatz, Klavier); Johann Gottlieb Graun/Carl Heinrich Graun: Trio A-Dur (Les Amis de Philippe); Claude Debussy: Première Rapsodie (Ralph Manno, Klarinette; Alfredo Perl, Klavier); Clara Schumann: Sechs Lieder, op. 13 (Gabriele Fontana, Sopran; Konstanze Eickhorst, Klavier); Georges Bizet: "Carmen", Harmoniemusik (Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie); Max Reger: Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart, op. 132 (Nordwestdeutsche Philharmonie: Hermann Scherchen)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Tomaso Albinoni: Konzert C-Dur, op. 9, Nr. 9 (Anthony Robson, Catherine Latham, Oboe; Collegium Musicum 90: Simon Standage); Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur, D 667 - "Forellenquintett" (Christophe Gaugué, Viola; Stéphane Logerot, Kontrabass; Trio Wanderer); Ralph Vaughan Williams: "A Sea Symphony" (Sheila Armstrong, Sopran; John Carol Case, Bariton; London Philharmonic Choir; London Philharmonic Orchestra: Adrian Boult)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Alexander Glasunow: "Aus dem Mittelalter", op. 79 (Nürnberger Symphoniker: Zsolt Déaky); John Field: Klavierkonzert Nr. 2 As-Dur (Andreas Staier, Hammerklavier; Concerto Köln: David Stern)