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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Klangräume und Orgeltöne Klang-Räume - Musik und Akustik Autorin und Regie: Martin Schramm Antike Theater, gotische Kathedralen, aristokratische Festsäle, moderne Konzerthäuser: Musik erklingt durch die Jahrhunderte in ganz unterschiedlichen Bauwerken und Räumlichkeiten. Und deren Akustik prägt damals wie heute ganz maßgeblich, wie diese Musik klingt; reicht von ganz trocken bis extrem hallig, von ganz leise bis donnernd-dröhnend. Der Raum wird zum Instrument, das gleichsam immer "mitspielt". Doch wer hat dieses "Instrument", sprich die Akustik der bespielten Räume eigentlich gestaltet? Lange Zeit, so scheint es, ist sie eher ein "Nebenprodukt" der Architektur, mit der Musiker eben klar kommen müssen, die sie aber auch inspiriert. So wird manche Komposition vielleicht erst aus der Architektur der Zeit heraus "geboren". Die Idee, Räume speziell für die Bedürfnisse von Musikern zu schaffen, setzt sich erst im 19. Jahrhundert durch. Und die Akustik in diesen Räumen dann gleichsam "maßzuschneidern" - also nicht mehr dem Zufall zu überlassen, sondern gezielt zu berechnen und zu gestalten, gelingt Ingenieuren erst im 20. Jahrhundert. Doch die "gute Akustik an sich" kann es nicht geben. Akustik ist und bleibt eine Frage sehr persönlicher Maßstäbe und individueller Hörgewohnheiten. Und die können sich ändern. Die Orgel und ihr Gebrauch - Von der Königin der Instrumente Autorin: Miriam Stumpfe / Regie: Martin Trauner Im Bestseller "Schlafes Bruder" öffnet die Orgel dem Dorfkind Elias die Tür zu einer anderen Welt, Musikliebhaber und Komponisten schwärmen von ihr als der "Königin der Instrumente": die Orgel ist ein Instrument, das alle Rekorde bricht und das seine Hörer durch die schiere Fülle seines Klanges in Bann schlägt. Ihre oft mehr als 1000 Pfeifen nennen sich Gemshorn, Trompete, Rohrflöte oder Vox Coelestis (Himmelsstimme), mit ihnen kann sie machtvoll brausen, metallisch schmettern oder vogelgleich tirillieren. Schon im alten Griechenland spielten Musiker auf Orgeln - allerdings nicht bei Gottesdiensten, sondern zum Tanz. Im Mittelalter hielt die Orgel in europäischen Kirchen Einzug. Seitdem hat jede Epoche und jedes Land in Europa eine ganz spezielle Orgelkultur herausgebildet und die Instrumente sind von bescheidenen Begleithilfen für den Choralgesang zu klanglichen Gesamtkunstwerken herangewachsen. Nur ein einziger Musiker spielt auf der Tastatur, doch ausgefeilte Handwerkskunst und ein kompliziertes technisches Innenleben ermöglichen es ihm, an Klangvielfalt mit einem Orchester zu konkurrieren. Regelmäßig zu hören bekommen Orgelklänge heute nur noch treue Kirchgänger. Doch von ihrem Klang überwältigt werden auch Nicht-Christen und Gottesdienst-Muffel, auch der Erfolg des Films "Schlafes Bruder" ist ein Stück weit wohl der suggestiven Kraft der Orgelklänge zu verdanken. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Jugendliche im "Warnschuss-Arrest" Nah dran: Bestraft aber nicht betreut - Jugendliche im "Warnschuss-Arrest" Von Anja Bischof und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Bestraft aber nicht betreut - Jugendliche im "Warnschuss-Arrest" Seit März 2013 haben deutsche Jugendrichter eine neue Möglichkeit, jugendlichen Straftätern einen Aufenthalt in einer Jugendarrestanstalt (JAA) aufzubrummen. Voraussetzung für den sogenannten Warnschussarrest ist eine Jugendstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. In Bayern sind die JAAs Nürnberg und München für die Durchführung des ein- bis vierwöchigen Arrests für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren zuständig. Um die 200 Mal pro Jahr haben bayerische Jugendrichter in den vergangenen zwei Jahren einen Warnschussarrest verhängt. Als erzieherische Maßnahme soll der Aufenthalt in einer JAA auch Zeit für soziale Trainings und Gespräche mit Fachleuten bieten. Doch die Realität sieht bitter aus. Die wenigen sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen sind am Limit. Trotzdem sind die Leiter der beiden bayerischen Jugendarrestanstalten vom positiven Effekt eines kurzzeitigen Arrests bei vielen jugendlichen Straftätern überzeugt. Das Notizbuch auf Bayern 2 wirft einen Blick hinter die dicken Mauern der JAAs Nürnberg und München.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Unter Leistungsdruck Die Leistungsgesellschaft - Ein Phänomen der Moderne? Autorin: Daniela Remus / Regie: "Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" Die aufklärerische Forderung von Immanuel Kant sorgte zu Beginn des 19. Jahrhunderts für harsche Kritik. Ein Frontalangriff gegen die Rolle der Kirche - so interpretierten viele die Forderung des Königsberger Philosophen. Dabei steckt in diesem Satz noch viel mehr. Beispielsweise die Aufkündigung der bestehenden Ständegesellschaft. Die Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Klasse hat damals über Bildungs- und Berufschancen entschieden, über Reichtum und Elend. Erst mit dem Beginn der Aufklärung im 18. Jahrhundert wurde die Ungerechtigkeit dieser Gesellschaftsordnung in Frage gestellt, was letztlich zu deren Ablösung führte. An die Stelle von Privilegien oder lebenslanger Nachteile durch Geburt ist dadurch in den westlichen Industriegesellschaften der Leistungsbegriff getreten. Aber auch schon in den Jahrhunderten davor konnten sich Menschen für besondere Leistungen begeistern: Die antiken Olympia-Teilnehmer, die römischen Gladiatoren oder die christlichen Ritter errangen durch ihre Leistungen zahlreiche Privilegien. Zum Gesellschaftskonzept aber wurde der Leistungsbegriff erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aber haben tatsächlich alle Menschen die gleichen Chancen, die erforderlichen Leistungen zu erbringen? Wie gerecht ist eine Gesellschaft, wenn Menschen Spitzenleistungen erbringen müssen, um gesellschaftlichen Einfluss zu haben? Und wie kann objektiv beurteilt werden, welche Leistung welchen Wert hat? Prüfungsangst - Wenn nichts mehr geht Autor: David Globig / Regie: Sabine Kienhöfer Im Magen fühlt es sich flau an, das Herz schlägt bis zum Hals, die Hände sind feucht und zittern - dafür herrscht im Kopf plötzlich absolute Leere: Blackout. Was der Prüfer auch fragt, man kann sich an nichts mehr von dem erinnern, was man in den vergangenen Wochen gelernt hat. Die Prüfungsangst hat alles ausradiert. Jeden Tag erleben unzählige Schüler und Studenten diese Situation. Robert de Sorbon, der Namensgeber der Pariser Universität, hat im 13. Jahrhundert Magisterprüfungen deshalb sogar mit dem Jüngsten Gericht verglichen.Seit den 1950er Jahren wird Prüfungsangst wissenschaftlich untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen: nicht nur, wie wichtig ein Examen ist und wie schwierig die Aufgaben sind, sondern auch, in welcher Form eine Prüfung abläuft. Genauso tragen die Erwartungen der Umgebung ihren Teil dazu bei. Prüfungsfurcht kann deshalb jeden treffen - egal, wie gut vorbereitet man ist. Hat uns die Angst dann erst einmal im Griff, sind wir nicht mehr in der Lage, die Informationen zu filtern, die für die jeweilige Aufgabe wichtig sind. Um das zu vermeiden, greifen viele vor Prüfungen zu Medikamenten - von Betablockern bis zu Antidepressiva. Doch Forscher setzen stattdessen auf Strategien, die ganz ohne pharmazeutische Unterstützung auskommen. Redaktion: Nicole Ruchlak


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Heinz Krimmer, Fotograf Heinz Krimmer ist Fotograf, Taucher, Autor und Archivar. Auf seinen Festplatten: unendlich viele Bilder von Fischen, Korallen und historischen Motiven. In seinem neuen Buch "Netzwerk Korallenriff" macht er auf das dramatische Sterben der Korallen aufmerksam. Das Sterben der Korallenriffe Es begann vor 35 Jahre im ägyptischen Dahab: Der junge Würzburger Heinz Krimmer lässt sich vom Tauchfieber anstecken, nachdem ihn die Unterwasserwelt schon als Kind fasziniert hat. Von nun an fotografiert und dokumentiert er Korallenriffe und damit auch, wie sie sich verändern. Durch die Klimaerwärmung und steigende Wassertemperaturen sterben sie ab - ein Thema, das laut Heinz Krimmer viel zu wenig Beachtung findet. In seinem Buch erklärt er auch, welchen immensen Wert Korallenriffe für Mensch und Natur haben. Korallen sind die größten Baumeister der Erde, haben Länder und Gebirge wie die Alpen entstehen lassen und sichern die Küsten aller Länder gegen die Meere ab. Doch die Korallen sind nicht Heinz Krimmers einzige Leidenschaft: Durch eine Begegnung mit dem russischen Kriegsfotografen Jewgeni Chaldey kommt er zu einer einzigartigen Sammlung historischer Bilder, die unter anderem das Ende des Zweiten Weltkriegs zeigen. In Ausstellungen und Bildbänden hat er Chaldeys Werk dokumentiert. Hausbesetzer aus dem Taubertal In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Heinz Krimmer auch über seine Jugend im Taubertal und seine Zeit in der Berliner Hausbesetzer-Szene. Und er erklärt, wie man auch ohne Biologiestudium zur Rettung der Meere beitragen kann.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Musik und Emotion Salsa, Bach-Kantaten, Hüttenmusik, indische oder arabische Klänge - der Musikgeschmack variiert, nicht nur weltweit, sondern auch regional. Aber eines ist bei allen gleich: Musik berührt im Innersten. Sie heilt Menschen, macht sie aggressiv und weckt Erinnerung. Wie ist das zu erklären? Gibt es Melodien, die allen gefallen oder missfallen? An welche Melodien erinnert man sich am meisten? Reinhard Kopiez, Professor für Musikpsychologie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, erläutert im Gespräch mit Nicole Ruchlak spannende Erkenntnisse über den Zusammenhang von Musik und Emotion. Redaktion: Thomas Morawetz


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Ich bleib dann mal hier Wie kommt es zum Herdentrieb? Wieso machen selbst die Hipster, die doch alles ganz anders machen wollen, alle dasselbe? Bart tragen, sich vegan ernähren, nach Berlin ziehen etc. pp. Wildes Denken, randständig aus Überzeugung, ist verwirrt und brütet im Krähwinkel des öffentlich-rechtlichen Abendprogramms darüber nach, warum das so ist. Aber ist es überhaupt so? Wollen wirklich alle in die Hauptstadt? Und ist alles andere Provinz? Oder handelt es sich um einen Gedanken-Lemming, folgen wir nur einer gerade in den Feuilletons herumgereichten Behauptung???


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Voltaire: Stürmischer als das Meer In seinen "Briefen aus England" plädiert der große französische Meisterdenker für Toleranz und Freiheit, kämpft gegen Gewalt und Unterdrückung. Heute sind es Algorithmen, die unser Leben neu kartieren, damals war es die Arithmetik: "Es ist bewundernswert, wie man so ungeheure Erkenntnisse mit einem bisschen Arithmetik und der Hilfe eines Viertelkreises erlangen kann!", begeistert sich der französischer Aufklärer und engagierte Philosoph Voltaire in seinen philosophischen "Briefen aus England" aus dem Jahr 1734. Und was heute der Nutzen der Globalisierung ist, schwebte Voltaire schon damals vor: "Gehen Sie in die Londoner Börse, dieser Ort ist ansehnlicher als mancher Fürstenhof. Sie sehen dort die Abgesandten aller Völker zum Nutzen der Menschheit versammelt. Da handeln der Jude, der Mohammedaner und der Christ einer mit dem anderen, als seien sie desselben Glaubens, und bezeichnen nur die Bankrotteure als untreu." Einige dieser "Philosophischen Briefe" aus dem englischen Exil sind nichts anderes als eine Reihe kurzer, feiner und witzig geschriebener Essays. Vor allem sind sie ein Plädoyer für Toleranz in Sachen Religion und Weltanschauung, gegen gewalttätige Fanatiker und Abergläubische, eine Streitschrift für Freiheit und Aufklärung und gegen Unterdrückung - dafür steht bis heute der Name Voltaire. Als dies Buch 1734 erschien, wurde es umgehend verboten und zur Verbrennung verurteilt. Die Richter, die zu diesem Urteil kamen, hatten nur zu gut bemerkt, wie wenig verheißungsvoll für sie als Obrigkeit des Ancien Régime die Dinge waren, die in diesem Buch verhandelt und als richtig vorgestellt werden. Vollzugmeldung ihres Urteils kam am 11. Juni 1734 um 11 Uhr - einen eindeutigeren Auftakt kann die Wirkungsgeschichte eines Buchs kaum haben. In der Folge wurde es zu einem der Zündfunken an der damals noch langen Lunte, die 1789 die große Explosion auslöste: die Französische Revolution. Und bei aller raffinierten clarté ist Voltaire auch noch unterhaltsam, wie einige seiner geistreichen Aperc¸us beweisen: "Die Anzahl derer, die denken, ist über alle Maßen gering". Mit einem Gespräch mit dem Übersetzer und Herausgeber Rudolf von Bitter. Redaktion und Moderation Antonio Pellegrino


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Heinz Krimmer, Fotograf Heinz Krimmer ist Fotograf, Taucher, Autor und Archivar. Auf seinen Festplatten: unendlich viele Bilder von Fischen, Korallen und historischen Motiven. In seinem neuen Buch "Netzwerk Korallenriff" macht er auf das dramatische Sterben der Korallen aufmerksam. Das Sterben der Korallenriffe Es begann vor 35 Jahre im ägyptischen Dahab: Der junge Würzburger Heinz Krimmer lässt sich vom Tauchfieber anstecken, nachdem ihn die Unterwasserwelt schon als Kind fasziniert hat. Von nun an fotografiert und dokumentiert er Korallenriffe und damit auch, wie sie sich verändern. Durch die Klimaerwärmung und steigende Wassertemperaturen sterben sie ab - ein Thema, das laut Heinz Krimmer viel zu wenig Beachtung findet. In seinem Buch erklärt er auch, welchen immensen Wert Korallenriffe für Mensch und Natur haben. Korallen sind die größten Baumeister der Erde, haben Länder und Gebirge wie die Alpen entstehen lassen und sichern die Küsten aller Länder gegen die Meere ab. Doch die Korallen sind nicht Heinz Krimmers einzige Leidenschaft: Durch eine Begegnung mit dem russischen Kriegsfotografen Jewgeni Chaldey kommt er zu einer einzigartigen Sammlung historischer Bilder, die unter anderem das Ende des Zweiten Weltkriegs zeigen. In Ausstellungen und Bildbänden hat er Chaldeys Werk dokumentiert. Hausbesetzer aus dem Taubertal In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Heinz Krimmer auch über seine Jugend im Taubertal und seine Zeit in der Berliner Hausbesetzer-Szene. Und er erklärt, wie man auch ohne Biologiestudium zur Rettung der Meere beitragen kann.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten András Hamary: "Clair-obscur" (clair-obscur Saxophonquartett); Heinrich J. Hartl: "Klangspiele", op. 14 (Eckhard Kopetzki, Marimba); Stefan Poetzsch: "Verzögerungen, Klangbeeinflussung und Zuspielungen", Teil 1-6 (Stefan Poetzsch Ensemble); Christoph Wünsch: "Partita in Blue" (Kolja Lessing, Violine); Klaus Hinrich Stahmer: "Studies in African Perkussionism I" (Residenz-Quartett Würzburg)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Stamitz: Bläseroktett Nr. 1 B-Dur (Consortium Classicum); Johannes Brahms: Variationen und Fuge B-Dur über ein Thema von Händel, op. 24 (Andreas Boyde, Klavier); George Tempeton Strong: "Ondine" (Moskauer Sinfonieorchester: Adriano); Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur, KV 452 (Klaus Becker, Oboe; Rainer Müller-van Recum, Klarinette; Eberhard Marschall, Fagott; Joachim Bäusch, Horn; Konstanze Eickhorst, Klavier); Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll (Viktoria Mullova, Violine; hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Niccolò Paganini: Sonate c-Moll (David Aaron Carpenter, Viola; Helsinki Philharmonic Orchestra: Vladimir Ashkenazy); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur, op. 97 (Vladimir Ashkenazy, Klavier; Itzhak Perlman, Violine; Lynn Harrell, Violoncello); Georg Friedrich Händel: "Terpsichore", Tänze, HWV 8 b (English Baroque Soloists: John Eliot Gardiner); Nino Rota: Variazioni e fuga nei dodici toni sul nome di Bach (Christian Seibert, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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