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Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Gedanken zur Woche


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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die" Banklady" Gisela Werler wird nach einem Überfall gefasst


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


09.55 Uhr

 

 

Koran erklärt

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft


10.00 Uhr

 

 

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Lebenszeit

Das letzte Mal Die Kunst des Abschiednehmens Am Mikrofon: Daniela Wiesler Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Gesundheitsrisiko beim Heimwerken: Asbest in Teppichen, Wänden und Dämmungen


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Berichte, Interviews, Musik


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Wirtschaft am Mittag


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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Im Dialog


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Schalom

Jüdisches Leben heute


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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Mikrokosmos - Die Kulturreportage

013 Krieg spielen Von Philipp Schnee Reenactment heißt das, wenn Fachangestellte oder Beamtinnen am Wochenende in orginalgetreuen Uniformen und Formationen Schlachten ausfechten. So wird zum Beispiel die Völkerschlacht bei Leipzig Jahr für Jahr aufs Neue mit großem Ernst und viel Pulverrauch von begeisterten Laiendarstellern nachgestellt. Ist das alles nur Karneval, ein nettes Hobby? Oder trägt das Reenactment in breiten Bevölkerungsschichten zu einem besseren Verständnis von Geschichte bei? Reenactment möchte Geschichte emotional und körperlich, rituell nicht intellektuell, begreifbar und erfahrbar machen. Aber hat das Schauspiel wirklich einen erinnerungspolitischen Nutzen? Oder ist das Ganze doch nur Geschichte, konsumierbar gemacht für die Event-Gesellschaft? Warum wollen so viele Menschen echt, unverstellt, authentisch Krieg und Sterben nacherleben? Philipp Schnee musste sich einen preußischen Mantel überwerfen, um diesen Fragen in Leipzig an vorderster Front nachgehen zu können.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


20.10 Uhr

 

 

Das Feature

Olympic riot Skateboarding in Bucure?ti Von Tim Staffel Regie: der Autor Produktion: Dlf 2017 Sie springen mit ihren Decks Treppenstufen hinab, sliden und grinden über Bänke und Geländer. Der Autor Tim Staffel begleitet den jungen Deutsch-Rumänen Robert durch seinen Alltag als Skateboarder in Bukarest. Robert und seine Crew werden ständig angefeindet; denn die Bukarester Bürger wollen Skaten auf öffentlichen Plätzen verbieten. Dabei wird Skateboarding demnächst sogar olympisch. Olympic riot dokumentiert, wie Robert und seine Freunde versuchen, trotzdem für Tokio 2020 zu trainieren, wie sie nach Sponsoren fahnden und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Autor ist dabei, wenn sie in Bukarest den Go Skateboarding Day organisieren, der von Millionen Skatern auf der ganzen Welt gefeiert wird. Das Feature erzählt auch von der Zerrissenheit Roberts, der als Schauspieler in Berlin in einer völlig anderen Welt lebt: Dort haben die Skater schier unbegrenzte Trainingsmöglichkeiten, aber der Zusammenhalt ist gering. In Bukarest erlebt Robert es genau andersherum. Olympic riot


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

On Stage

Finnische Bluesgrößen: Micke Björklöf & The Blue Strip Am Mikrofon: Tim Schauen Aufnahme vom 19.5.2017 beim Bluesfestival Eutin 1991 gründete der Sänger Micke Björklöf seine Band The Blue Strip, die seit mittlerweile 15 Jahren unverändert besteht. Mit der Erfahrung von über 1000 gemeinsamen Auftritten gestählt, zeigten die Finnen auch beim Bluesfestival Eutin, warum sie 2014 den finnischen Blues Award gewannen und ihr Land beim europäischen Wettbwerb vertreten durften: Gut eingespielt und harmonierend, war ihr Programm eine handwerklich hervorragende und unterhaltsame Blues-Show mit Rock 'n' Roll-Anleihen.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Milestones - Jazzklassiker

Lee Konitz "The Lee Konitz Duets" (1967) Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Unter den vielen hörenswerten Alben des bedeutenden Altsaxofonisten Lee Konitz nimmt ,The Lee Konitz Duets' von 1967 einen besonderen Platz ein: Es ist das vielleicht abwechslungsreichste, vielgestaltigste, stilistisch am weitesten gespannte Album, das er veröffentlicht hat. Zugleich ist es eines seiner persönlichsten und intimsten. Im Studio hatte Konitz sich mit einer Auswahl herausragender, aber ganz unterschiedlicher Musiker verabredet: vom Dixieland-Posaunisten Marshall Brown über den Cool-Jazz-Saxofonisten Richie Kamuca bis zum Ex-Coltrane-Schlagzeuger Elvin Jones, vom Ellington-Geiger Ray Nance über die klassischen Modernisten Dick Katz (Klavier) und Jim Hall (Gitarre) bis zum Free-Jazz-Vibrafonisten Karl Berger. Mit dem Saxofonisten Joe Henderson und dem Bassisten Eddie Gomez waren seinerzeit auch zwei aufstrebende Jungstars dabei. Nacheinander spielte Konitz mit ihnen verschiedene Duette ein und vereinte schließlich alle Musiker zu einem gemeinsamen Ensemblestück. Konitz selbst bläst auf der Platte erstmals auch Tenorsaxofon sowie das elektrische Varitone. In den ,Milestones' wird er in Interviewausschnitten selbst zu Wort kommen. "The Lee Konitz Duets" (1967)


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Mitternachtskrimi

Lazarus Nr. 7 (1/3) Von Richard Sale Bearbeitung: Karl Richard Tschon Regie: Hermann Pfeiffer Mit Hansjörg Felmy, Ingeborg Engelmann, Günther Neutze, Eric Schildkraut, Arno Assmann, Ingeborg Christiansen, Harald Meister, Bruno Hübner, Gassan Al Bakri, Ronald Stürzebecher, Karl-Heinz Delow und Edgar Hoppe Musik: Enno Dugend Produktion: WDR 1966 Länge: 47'35 (mono) (Teil 2 am 23.12.2017) "Mein Name ist Mason. Steve Mason. Ich bin weder Polizist noch Privatdetektiv, noch gehöre ich dem FBI an. Ich bin Arzt. Mit Kriminalfällen hab ich nur ein einziges Mal etwas zu tun gehabt ..." Der Westernheft- und Pulp-Autor Richard Sale (1911-1993) veröffentlichte den Kriminalroman ,Lazarus #7' im Jahr 1942, als auch die Storys von Dashiell Hammett und Raymond Chandler Hochkonjunktur hatten. Inmitten des Zweiten Weltkriegs glaubten die amerikanischen Leser nicht mehr an eine heile Welt; es war an der Zeit, ihre Verlogenheit auffliegen zu lassen. Und welcher Ort hätte sich besser dazu geeignet als die ,Talmi-Stadt' Los Angeles? Als Drehbuchschreiber und Filmregisseur fand Richard Sale in Hollywood genug Vorbilder für das Personal der Mutual-Filmgesellschaft in seinem Roman: das hübsche Dummchen, das für eine Rolle alles tun würden; den etablierten Star, der alles dafür tun, es zu bleiben; das tumbe Muskelpaket als Leibwächter; den polternden Großproduzenten, der alle für käuflich hält; den Drehbuchautor, der sich am Ende tatsächlich kaufen lässt. Protzige Villen, wüste Partys, hemmungslose Flirts, Neid, Intrigen, inklusive Erpressung und Mord - da hatten die echten Männer nicht viel Zeit für ,political correctness'. Ihr immer noch kolonialherrschaftliches Denken führte denn auch zu so mancher Bemerkung gegenüber Farbigen und Frauen, bei der man heute unweigerlich zusammenzuckt. Vielmehr interessierte damals Autoren und Leser, dass es in dieser durch und durch korrupten Gesellschaft einen Helden gab, wenn auch einen gebrochenen, der sich nicht blenden lässt und nicht nachgibt, bis Unrecht gesühnt ist: einen unbestechlichen, integren Arzt wie Steve Mason. Dessen Detektivarbeit wird flankiert von Richard Sales Serienfigur Daniel Webster vom Police Department in Los Angeles. Schließlich wartet Sale fast beiläufig mit einer weiteren Figur auf, Dr. Lekro, der nichts Geringerem als dem "größten Geheimnis der Welt" auf der Spur ist. Lazarus Nr. 7 (1/3)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz "My Favorite Things" Eine Jahresauswahl von Karsten Mützelfeldt


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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