Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

leif randtTurboGermany Hörspiel von Leif Randt Regie: Hannah Georgi Mit: Fabian Busch, Noah Saavedra, Barbara Prakopenka, Sebastian Rudolph, Benjamin Höppner, Sabine Brandi, Nico Holonics, Martin Reinke, Daniel Breitfelder, Mareike Hein, Judith Wolf, Rabea Wyrwich, Lisa Sophie Kusz, Katharina Schmalenberg, Lara Pietjou, Fiona Metscher, Daniel Drewes, Roland Jankowsky, Andreas Potulski, Justus Maier, Jascha Baum, Nikolaus Benda, Moritz Heidelbach, Jürgen Rißmann, Jordy Leon Sun, Leonie Renee Klein, Pauline Höhne, Stefan Cordes, Georg Bühren Ton: Benno Müller vom Hofe Produktion: WDR 2016 Länge: 53"43 Ein Unternehmen, eine neue Bewegung formiert sich, es geht um ein neues Lebensgefühl - da will man dabei sein! TurboGermany ist eine Bewegung. Wofür steht sie? Was ist ihr Ziel? In der Questionbox kann man sich interviewen lassen und das eventuell herausfinden. Hattest du in den letzten beiden Wochen einen religiösen Moment? Kannst du den Namen einer Person nennen, die momentan für dich schwärmt? Hast du manchmal originäre Gedanken? Im Anschluss erfährt der Befragte, ob TurboGermany an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Wie die aussieht und wann sie beginnt, ist unklar. Klar ist, dass es um ein Lebensgefühl geht, um eine neue Haltung - zu den anderen, zu Deutschland (nein: Germany), ach was: zur Welt! Leif Randt, 1983 geboren, Autor. Er schreibt Romane und Hörspiele. Er studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sein Debüt war der Roman: "Leuchtspielhaus" (2009). Es folgten: "Schimmernder Dunst über CobyCounty" (2011) sowie "Planet Magnon" (2015). Neben einigen Preisen erhielt er 2010 den Nicolas-Born-Debütpreis, 2012 den Düsseldorfer Literaturpreis, 2013 war er Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles und 2016 erhielt er den Erich-Fried-Preis. TurboGermany
Montag 00:05 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

cornelia funke«De Dracheriiter» von Cornelia Funke 6/6 Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal. Bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut, das Tal überflutet werden. Was tun? Wegziehen! Aber wohin? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss von einem geheimnisvollen Ort mit dem Namen «Saum des Himmels». «Saum des Himmels» dieser Ort muss weit weg liegen. Hinter dem Horizont. Wenn es ihn denn überhaupt gibt. Aber wie kommt man dorthin? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster lauert, das Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, will Antworten. Zusammen mit Schwäfelfäll, einem frechen Koboldmädchen, und dem Waisenjungen Ben macht er sich auf eine abenteuerliche Reise. Cornelia Funke versteht es, vielfältige Motive aus der Welt der Märchen und Mythen zu einem phantastischen Ganzen zu verflechten. Mit: Franziska Kohlund (Erzählerin), Manuel Löwensberg (Drache Lung), Anikó Donáth (Schwäfelfäll), Michael von Burg (Ben), Peter Brogle (Drache Schieferbart), Heiner Hitz (Ungeheuer Nesselbrand), Klaus Knuth (Professor Wiesengrund), Buddy Elias (Basilisk), Ingold Wildenauer (Dschinn), Yael Herz (Ratte), Markus Weidmann (1. Drache), Peter Hotz (2. Drache), Walter Baumgartner (3. Drache), Lorenz Wüthrich (Grauschwanz), Marco Schenardi (Gipsbart), Matteo Schenardi (Bleiglanz), Andri Schenardi (Mandelstei), Ruedi Odermatt (Chiesbart), François Meienberg (Flügebei), Joey Colon (Professor Schwertling), Charlotte Wittmer (Krähe), Yvonne Kupper (Seeschlange), Franziskus Abgottspon (Sandmann), Sienong, Tenzing und Lhamo Gampatsang (Kinder), Maria Thorgevsky (Subaida), Andrea Guyer (Guinever), Bella Neri (Lola), Tenzing Gyamotsang (Lama), Ingo Ospelt (Burr-burr-tschan), Pamela Babst (Ling), Urs Bihler (Schillerbart), Margret Nonhoff (Vita Wiesengrund) Mundartbearbeitung: Rosalina Zweifel - Musik: Matthias Ziegler - Hörspielfassung und Regie: Buschi Luginbühl - Tontechnik: Martin Weidmann - Produktion: SRF 2001 - Dauer: 51" Aus urheberrechtlichen Gründen kann das Hörspiel bis am 28.8.2017 nachgehört werden.
Montag 14:06 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

eugen egnerHörerwunsch Was macht eigentlich Harry Absolut Von Eugen Egner Erster Wahnsinniger: Alexander Hauff Zweiter Wahnsinniger: Max Urlacher Dritter Wahnsinniger: Peter Davor Reporterin: Astrid Meyerfeldt Harry Absolut: Peter Nottmeier Weltenbauer: Heinrich Giskes Chef: Matthias Leja Künstlich klingende Stimme/Hotline: Frauke Poolman Assistentin: Sigrid Burkholder Kleines Mädchen: Lilia Vogelsang Anrufer (S.10): Thomas Lang 3. Anrufer: Marco Leibnitz 4. Anrufer: Claudia Mischke 5. Anrufer: Markus Klauk 6. Anrufer: Lars Kalusky 7. Anrufer: Elisa McClellan Regie: Petra Feldhoff Wer hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt: Was macht eigentlich - sagen wir: Harry Absolut? "Harry Absolut? Der war doch zuletzt in einen Skandal verwickelt, irgendeine Plagiatsgeschichte. Aber dann?" Ja, was dann?
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

combrayCombray (1/3) Von Marcel Proust Aus dem Französischen von Michael Kleebert Erzähler - Sylvester Groth Großmutter - Karin Anselm Großvater/Pfarrer - Thomas Holtzmann Mutter - Krista Posch Vater - Stephan Bissmeier Großtante - Doris Schade Ferner: Kornelia Boje, Christa Berndl, Tobias Lelle, Stefan Born, Martin Butzke, Juliane Köhler, Eva Gosciejewicz, Peter Fricke und andere Komposition: Peter Zwetkoff/Hans Platzgumer Bearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Ulrich Lampen BR 2003 Wiederholung vom Sonntag, 15.00 Uhr "Lange Zeit habe ich mich zu früher Stunde schlafen gelegt." Mit dem ersten Satz von Marcel Prousts Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (A la recherche du temps perdu) richtet sich der Blick auf die Erinnerung. In seinen schlaflosen Nächten ruft sich der schwerkranke Erzähler seine Kindheit ins Gedächtnis: die Ferien in Combray, den Geschmack einer in Tee getauchten Madeleine, den Duft der Weißdornhecke, die Kirchtürme von Martinville und den schillernden Monsieur Swann. Combray ist die Ouvertüre zu Prousts gewaltigem Hauptwerk, das in Frankreich zwischen 1913 und 1927 in dreizehn Einzelbänden erschien und gut viertausend Seiten umfasst. Marcel Proust war selbst an sein Krankenbett gefesselt, als er die Salons, Parks und Schlafzimmer der Belle Epoque in Sprache fasste, um zu erkunden, auf welche Weise das Vergangene im Bewusstsein präsent ist. Das Zusammenspiel von lebendiger Erinnerung und Selbstreflexion wird in der ersten deutschsprachigen Hörspielfassung von Combray akustisch nachvollziehbar. Prousts Sprache ist manchmal sperrig, manchmal von surrealistischer Kühnheit und Komik in ihren assoziativen Sprüngen. Immer muss man ihr bis in die feinsten Verästelungen folgen, um sie getreu wiederzugeben. Das Hörspiel basiert auf Michael Kleebergs Übersetzung, die 2002 in der Verlagsbuchhandlung Liebeskind erschienen ist; sie überträgt Prousts Stil auf moderne Weise und bleibt zugleich näher als bisherige Übersetzungen am Original. Marcel Proust, geb. 10. Juli 1871 in Auteil, als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin. 1878 Ferien der Familie in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Jurastudium, ohne Abschluss, und Studium der Literaturwissenschaft. 1895 Beginn mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet bleibt. 1896 erscheint "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. 1903 Tod des Vaters, zwei Jahre später der Mutter. Verschlimmerung der Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit leidet. Es folgt der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 Beendigung von "Unterwegs zu Swann", dem ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erscheint. 1919 Prix Goncourt für den zweiten Band der "recherche". Als Proust am 18. November 1922 stirbt, sind erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert.
Montag 20:03 Uhr

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Bremen Zwei

Bremen Zwei - Hörspiel

wolfgang zanderARD Radio Tatort Unantastbar Kriminalhörspiel von Wolfgang Zander Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizei-Jargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für die Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren eine Polizistin ermordet wurde, verwiesen alle Spuren auf Wienhold. Die Kollegen vom Staatsschutz bissen sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde? In einer Sommernacht werden Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, unweit des Denkmals für den Turnvater Jahn wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile verweisen auf dieselbe Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war. War der Mord an Wienhold ein Racheakt? Oder die Tat seiner eigenen Leute? War Wienholds Tarnung aufgeflogen? Hatte der Verfassungsschutz ihn gar fallen lassen? Woher kam die Waffe und wohin ist sie verschwunden? Polanski und Lehmann stehen vor etlichen Rätseln. Mitwirkende: Alexander Khuon, Steffen "Shorty" Scheumann, Anjorka Strechel u.a. Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb 2017
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

christoph güskenGotteskrieger Von Christoph Güsken Regie: Klaus-Michael Klingsporn Mit: Christoph Gawenda, Aylin Esener, Andreas Schmidt, Anita Vulesica, Jan Breustedt, Steffen C. Jürgens, Frank Arnold, Katja Teichmann, Karim Chamlali, Murat Akin, Sinan Al Kuri, Barbara Becker, Jörg Sucker, Ulrich Lipka, Fritz Hammer Ton: Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 55"57 (Wdh. v. 09.11.2015) Karikaturist Svensson wird entführt. Seine Zeichnung "Krisensitzung" zeigt Jesus, den Propheten Elias und Mohammed bei einem feuchtfröhlichen Abendmahl. Die Galerie Schlöndorff eröffnet eine Vernissage mit Werken des Zeichners Laurin Svensson. Seine Karikatur ,Krisensitzung" hatte bereits im Vorfeld Schlagzeilen gemacht. Das Bild zeigt Jesus, den Propheten Elias und Mohammed bei einem feuchtfröhlichen Abendmahl. Svensson wird gekidnappt, eine Gruppe namens Deutsches Kalifat bekennt sich in einem auf YouTube gezeigten Video zur Entführung und kündigt eine Hinrichtung vor laufender Kamera an. Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, lebt in Münster. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Krimis um das Detektivgespann Bernie Kittel und Henk Voss. 2004 produzierte Deutschlandradio Kultur "Blaubarts Gärtner" und 2014 "Ouotenkiller". Gotteskrieger
Montag 21:30 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

«Das verflixte siebente Jahr» von Kamil Krejci wie die Feste fallen. Mit: Anja Schärer (Lydia), Fabian Müller (Rainer), Marco Canadea (Gianni) Tontechnik: Björn Müller, Ueli Karlen Regie: Myriam Zdini Produktion: SRF 2017 Dauer: 09:09
Montag 23:04 Uhr

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